FAQ

1. Ich habe mich durch Eure Homepage gelesen und würde gerne Mitglied werden. Was muss ich tun?

Das ist einfach: Du findest hier den Antrag auf Mitgliedschaft. Den brauchst Du nur auszudrucken, auszufüllen und unterschrieben an Karin (Adresse ganz unten auf dem Formular) zu schicken.

Sobald Dein Antrag und Deine erste Überweisung (die spätestens zum Ersten des auf die Antragstellung folgenden Monats zu erfolgen hat) eingegangen sind, wird Deine Mitgliedschaft bestätigt, Du wirst willkommen geheißen, zu Deinem ersten Abholtag eingeladen, auf unseren Verteiler gesetzt und über alles Wissenswerte auf dem Laufenden gehalten.

 

2. Wann und wo kann ich mein Gemüse abholen?

In der Schrenkstraße 9 sind die Abholtage Montag und Freitag (Abholzeit: jeweils zwischen 17:00 und 20:00 Uhr), in Bogenhausen, Wehrlestr. 24, ist der Abholtag Mittwoch (ab 15:00), in der Gotzingerstraße im Impact Hub ist es der Freitag (zwischen 15:00 und 19:00 Uhr) und in der Gärtnerei in Höhenkirchen der Mittwoch ab 14:00.

 

3. Ich habe mich für einen Abholtag entschieden. Was muss ich tun, falls es mir ausnahmsweise an diesem Tag nicht möglich ist, mein Gemüse abzuholen?

Wenn es gar nicht anders geht, schreibst du Karin einen Tag vorher.

 

4. Was ist zu tun, wenn ich in Urlaub fahre?

Dann brauchst Du eine/n Urlaubsvertreter/in, die/der erfahrungsgemäß im Freundes- oder Bekanntenkreis leicht zu finden ist. Wir können Dir bei der Suche leider nicht helfen, und auch um die finanzielle Entschädigung müsstest Du Dich, bitte, in Eigenregie kümmern.

 

5. Was werde ich an Gemüse vorfinden?

Wir produzieren ca. 40–50 Gemüse und Kräutersorten sowie ca. 40–50 Tomatensorten.

Jeder entnimmt sein Gemüse selbst, dazu gibt es eine Tafel auf der dein Anteil aufgelistet ist.

Hier ein Beispiel für einen Abholtag: Juli oder August
1200g Tomaten
1 Gurke
1 Paprika
2-3 Chilis
1-2 Zucchini
1 Salat
1 Aubergine
300g Bohnen
1 Bund Petersilie
1 Bund Lauchzwiebeln
300g Mangold
1 Kohlrabi
verschiedene Kräuter

 

6. Mit wieviel Gemüse pro Kiste kann ich rechnen?

Das ist die schwierigste Frage, denn sie ist nicht konkret zu beantworten. An den Abholtagen wird jeweils geerntet und gleichmäßig verteilt, was gerade reif ist. Im Frühjahr ist das etwas weniger, von Juni bis zum Ende ist es dann sehr reichlich, in der Regel 8 bis 13 verschiedene Sorten.

Zwei Hinweise könnten hilfreich sein:

  • ein Vergleich mit Bio-Läden: Unsere Produkte sind für Mitglieder preiswerter als die entsprechenden Produkte in Bio-Läden – und sie sind tagfrisch;
  • und unsere Erfahrungen: Einige der Bezieher/innen von zwei Anteilen sind auf einen Anteil umgestiegen, doch umgekehrt wollte niemand aufstocken.

 

7. Sollte ich meinen Beitrag monatlich oder in einer Einmalzahlung entrichten?

Das steht Dir natürlich frei, aber wir wollen Dir nicht verhehlen, dass wir aus organisatorischen Gründen Einmalzahlungen vorziehen.

Ebenfalls aus organisatorischen Gründen werden alle Monatszahler/innen herzlich gebeten, einen Dauerauftrag einzurichten, mit dem dafür gesorgt wird, dass der Beitrag jeweils zum Ersten des Monats auf unserem Konto eingeht.

 

8. Was geschieht, wenn ich die Beitragsüberweisung vergesse?

Es ist uns sehr wichtig, nicht mahnen zu müssen, sondern auf unser Grundprinzip – Solidarität – bauen zu können. Dennoch haben wir ein gewisses Verständnis dafür, dass die erste Überweisung bzw. die Einmalzahlung zu Saisonbeginn vergessen werden kann, und dann erinnern wir die Säumigen sanft daran. Zur Not tun wir dies auch ein zweites Mal – allerdings sehr ungern, denn die Verantwortung für das solidarische Miteinander innerhalb unserer Gemeinschaft liegt auch bei Dir. Sollten diese Mahnungen erfolglos bleiben, wird ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet und der/die Säumige aus der Wirtschaftsgemeinschaft ausgeschlossen. Davon unberührt bleibt – aus Gründen der Solidarität – die Verpflichtung, den Saisonbeitrag für das laufende Jahr zu leisten.

 

9. Und was geschieht, wenn ich vergesse, mein Gemüse abzuholen?

Auch hier gilt: Die Verantwortung liegt bei Dir. Wir stellen Dein Gemüse für Dich bereit, und wenn Du es nicht abholst, wird es am nächsten Abholtag den anderen zur Verfügung gestellt. Dir eine zusätzliche Kiste zusammenzustellen, können wir uns nicht leisten. Wer zur Vergesslichkeit neigt, möge sich, bitte, einen Knoten ins Taschentuch machen oder eine Erinnerung ins Handy tippen – oder sich damit abfinden, dass das vergessene Gemüse nicht ersetzt werden kann.

 

10. Wann muss ich meinen ersten Beitrag zu überweisen?

Bestandsmitglieder

Da zu Jahresbeginn immer größere Investitionen erforderlich sind, bitten wir die Einmalzahler/innen, den gesamten Betrag bereits zum 1. Februar zu überweisen, die Monatszahler/innen, ihren Dauerauftrag vom 1. Februar bis inkl. 1. Oktober einzurichten (November und Dezember sind dann beitragsfrei).

Neumitglieder

die später zu uns stoßen, bezahlen aus Gründen der Solidarität den vollen Beitrag, also 9 Monatsbeiträge. Eine Ausnahme besteht für all diejenigen, die eine Mitgliedschaft von einem ausscheidenden Mitglied übernehmen.

 

11. Neumitglieder Darlehn

Unsere Gärtnerei ist immer noch im Aufbau, was hohe Kosten verursacht. Um den Beitrag stabil zu halten, bezahlt jedes Neumitglied pro Ernteanteil ein Darlehn von 200 € für die Zeit seiner Mitgliedschaft. Die Investitionen dienen der Nachhaltigkeit (Fruchtfolge usw.) und einer stabileren Produktion in den Übergangsmonaten. Wenn sich jemand das Darlehn nicht leisten kann, besteht die Möglichkeit einer Patenschaft.